zum glück stellt die katholische kirche für mich als heiden keine autorität dar und eigentlich geht mich die debatte um die frau als gebärmaschine auch gar nichts an, aber eines möchte ich dem ganzen gern hinzufügen: mixa sagt, wir brauchen familiengerechte arbeitsplätze, nicht arbeitsgerechte familien. das ist nur die halbe wahrheit. vielmehr braucht der vater oder die mutter, die zur kindesbetreuung zu hause bleibt, einen partner, dessen lohn ausreicht, um eine familie zu ernähren*. dieser aspekt wird in der debatte gern ausgeblendet.
ich glaube, diese spiegelfechtereien dienen eh nur der profilierung einzelner akteure und als scheindebatte zur ablenkung vom eigentlichen problem: die löhne und gehälter reichen nicht mehr aus, um familien zu gründen.
*dazu hätte ich sofort drei fallbeispiele.






