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millionenabwrackprämie für niedersächsische arbeitsplätze

März 12, 2007

hier gibt’s eine schöne geschichte, die herrn wuff, seines zeichens ministerpräsident von niedersachsen, eigentlich so richtig auf die palme bringen müsste. aber der herr begnügt sich lieber damit, freudig mit dem schwanz zu wedeln, wenn herr müller mal vorbeischaut.

update: kommentator steff machte mittlerweile darauf aufmerksam, dass an den gerüchten über eine müller-npd connection nichts dran ist. das mag wohl so sein. ist mir aber auch schnurz. mir geht es hier in erster linie um den subventionsabzocker und genmilchmüller.

16 Kommentare

  1. Die Geschichte ist noch nicht mal neu. Nörgler und meine Wenigkeit hatten schon vor über einem Jahr darauf hingewiesen, was bei Müller so alles läuft.


  2. bitte verlinken!


  3. Bedauerlich nur, dass die Leutz keine Quelle für die Müller-NPD-Connection angeben.

    Der erste Google-Treffer dazu lässt mich jedenfalls eher vermuten, dass da jemand meint, wer ohnehin Dreck am Stecken hat, den könne man ruhig zusätzlich noch mit ein bisschen anderem Dreck bewerfen, passt schon.


  4. die sache mit der npd-connection ist für mich erstmal zweitrangig, ehrlich gesagt. aber du hast recht: es ist bedauerlich, dass da keine quelle angegeben wird.

    das entwertet m.e. aber den hauptpunkt nicht.


  5. Deshalb ja auch mein eingeschobener Halbsatz “wer ohnehin Dreck am Stecken hat”.

    PS: Das NPD-Ding ist anscheinend reiner Käse: http://npd-blog.info/dir/index.php/?p=630


  6. danke für den link.


  7. Es ist ein Running Gag seit den frühen Achtzigern, dass immer mal wieder einer anderen Firma der Getränkeindustrie Nazi-Unterstützung angehängt wird. Abgesehen von einem Gerücht über den Spirituosen-Branchenführer Eckes, von denen ich keine Ahnung habe, ob es den Tatsachen entspricht oder nicht, war zum Beispiel lange Zeit die Firma Becker aus Lütgenrode, Anbieter hochwertiger Fruchtsäfte (Beckers Bester) lange Zeit im Rennen. Hier gab es noch eine erkennbare Ursache: Der Wahlkampf-Postwurfsendung der DVU 1986 lag ein Hinweis bei “Diese Postwurfsendung wurde gesponsert von der Firma Becker”. Es handelte sich um eine Wurstfabrik, nicht um Saft-Becker, die eher öko-grün waren. Zwischendurch wanderte der Rechtsextremismus-Pokal von einer Biermarke zur Nächsten. Es gab damals Indizien, dass die Gerüchte gezielt gestreut würden, um Konkurrenten fertig zu machen.


  8. Warum Fakten checken, wenn es eine Spam-Mail aus dem Jahre 2005 auch tut…

    http://www.tu-berlin.de/www/software/weblog2005-02.shtml (–>”Die Geschichte von Herrn Müller”)


  9. und jetzt?


  10. Fakten recherchieren, eigene Story schreiben. Gerüchte belegen oder nicht weiter kolportieren. Ich finde diesen NPD-Vorwurf sowas von peinlich. Antifa can do better. Nur meine Meinung.
    [edit: schreib sowas in dein eigenes blog, fritz]


  11. …. es war die DVU.


  12. @fritz: wer LESEN kann, ist klar im vorteil. schade, dass man dir sowas sagen muss.


  13. Du verlinkst auf einen Artikel, in dem es im ersten Satz heißt: “Die Geschichte vom Molkereiunternehmer Herrn Müller, der mit Steuergeldern Arbeitsplätze vernichtet, damit Millionär wird und dann ein bisschen was von seinem Reichtum der NPD spendet.”

    Brille aufsetzen!


  14. richtig, fritz. ich verlinke auf einen artikel, der mit einem falschen statement aufmacht. wenn ich dich zum lesen auffordere, dann bedeutet das, dass ich dich auf den zusatz in meinem beitrag hinweise.

    bist du eigentlich studienrat oder nur ein ordinärer klugscheißer?


  15. Oberstudienrat.


  16. da bin ich aber beruhigt. ich dachte schon studiendirektor.


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