
paradox: antietatist schreit nach dem staat
März 12, 2007und so hört es sich an, wenn eine lobby nicht mehr weiß, wie sie an das geld der bürger kommen soll, um es an der börse zu verbrennen oder in andere taschen “umzuschichten”:
>>Die Aktie müsse in breiten Bevölkerungskreisen intensiver genutzt werden als bisher, aber auch mehr Unternehmen müssten an die Börse gehen, forderte von Rosen. “Ein wichtiger Ansatzpunkt hierfür ist eine Steuerpolitik, die den Kapitalmarkt wie auch die betriebliche und private Altersvorsorge fördert. Die für 2008 geplante Unternehmenssteuerreform muss hier die richtigen Weichen stellen.”
Januar 06
Die Zahl der direkten Aktionäre nahm um 504.000 auf 4,2 Millionen ab, die Zahl der Fondsbesitzer um 118.000 auf 7,9 Millionen.
“Diese Entwicklung ist keineswegs zufriedenstellend,” kommentierte Rüdiger von Rosen, Leiter des Deutschen Aktieninstituts, die Zahlen. “Wir müssen die Aktienakzeptanz in Deutschland deutlich steigern, um das Potential der Aktie zur Lösung der drängenden wirtschafts- und sozialpolitischen Probleme zu nutzen. … Eine höhere Akzeptanz der Aktie liege sowohl im Interesse der Anleger wie auch der Unternehmen. Allerdings sei die Politik gefordert, adäquate Rahmenbedingungen für die Aktienanlage und Vermögensbildung zu schaffen.”
Januar 07<<
stichwort altersversorgung über aktien: wie war das mit enron? was ist mit den betriebsrenten dort passiert? wenn ich mich recht erinnere, haben die menschen dort aufgrund der machenschaften des bushfreunds kenneth lay alles verloren…
