Weblog-Archiv für 16. April 2007

h1

in virginia sind 20 studienplätze frei

April 16, 2007

was würden charles krauthammer und andere gesinnungspornographen dazu sagen? “wir brauchen liberale waffengesetze, damit solche tragödien in zukunft verhindert werden können”.

als hätte man’s geahnt:

“Amoklauf
„Alle Studenten bewaffnen“
Die Todesopfer des blutigsten Massakers in der US-Geschichte sind noch nicht begraben, da fordern Amerikas Schusswaffenbesitzer noch mehr Pistolen und Gewehre an Universitäten: zur Selbstverteidigung.
Von FOCUS-Korrespondent Peter Gruber, Washington
Larry Pratt wartete nicht erst lange ab. Schon wenige Stunden nachdem der Amokläufer an der Technischen Universität in Blacksburg im US-Bundesstaat Virginia am Montag 32 Menschen und sich selbst erschossen hatte, wandte sich der Direktor der Vereinigung „Gun Owners of America“ (Waffenbesitzer von Amerika) an die Öffentlichkeit: „Wann werden wir endlich begreifen“, fragte er, „dass Wehrlosigkeit eine schlechte Verteidigung ist?“
Nicht zu viele Waffen seien das Problem, sondern im Gegenteil zu wenige, ereiferte sich Pratt.”

h1

reaktionär-katholische antisemiten

April 16, 2007

und treue weikersheimer hansdap-kameraden: bitte hier entlang!

h1

oettinger versetzt den pabscht, macht sich noch mehr zum gespött

April 16, 2007

und rettet in berlin seinen a****, indem er sich - vollkommen lächerlich! - von sich selbst distanziert. wie gern wäre man jetzt mäuschen in der stuttgarter staatskanzlei und hörte den kopf des “sehr konservativen” (sz) redenschreibers rollen, wegen dem man nicht zur geburtstagssause von papa razzi konnte.

Read the rest of this entry ?

h1

folgenschwere oettinger-rede: ein bumerang

April 16, 2007

jetzt kommt’s ganz dicke für hansdap: selbst da, wo er wohl tatsächlich gutes getan hat, indem einen berliner pfarrers vor dem strang gererttet hat, ist eine würdigung dank oettinger nun unmöglich: Erzbistum untersagt Gedenkgottesdienst für Filbinger

h1

zunder für die neue rechte

April 16, 2007

und insbesondere für lizaswelt, eussner und osten-sacken gibt’s hier. sehr amusant zu lesen.

h1

die asozialen

April 16, 2007

wo findet man heute die asis? in berlin-neukölln? essen-katernberg? am münchner hasenbergl? in freiburg-st.georgen? am frankfurter berg?

weit gefehlt!

man findet sie in feinen rechtsanwaltssozietäten, die darauf spezialisiert sind, unkündbare aus unternehmen rauszumobben:

„Scheinbar honorige Rechtsanwälte helfen Vorständen, unliebsame Betriebsräte, verheiratete Schwangere und alleinstehende Behinderte aus dem Job zu drängen. Für die Schmutzarbeit werben sie im Internet, schreiben Ratgeberbücher und bieten bundesweit Seminare für Unternehmer und Manager an, die so genannte Unkündbare um (fast) jeden Preis los werden wollen. Als Kopfprämie für einen aktiven Betriebsrat sollen Beträge von mehr als einer Million Euro kassiert werden.“

noch mehr von diesen asis sitzen die auf wohl bestallten wirtschaftswissenschaftlichen lehrstühlen, beim ifo-institut und dessen schwesterorganisationen, bei mc kinsey und anderen beraterklitschen und in den wirtschaftsredaktionen der rechtspresse:

„Nein. Man muss nur die Verantwortlichkeiten auseinanderhalten. Der Staat garantiert jedem Bürger das Existenzminimum. Die Aufgabe der Unternehmer ist das nicht. Geringqualifizierte schaffen häufig nur einen Mehrwert von drei oder vier Euro in der Stunde. Damit sie genug zum Leben haben, stockt der Staat ihren Lohn auf. Womöglich muss man die Löhne in diesem Bereich noch einmal senken, damit mehr Stellen entstehen.“

womöglich! also überall da, wo es möglich ist, soll der unternehmer menschen für einen euro die stunde beschäftigen. den rest zum überleben bezahlt dann der staat. also alle bürger, nur nicht der beschäftiger, der fein raus ist und die gewinne abschöpft. so sozialisiert man kosten und privatisiert gewinne. genial!

h1

die un ist korrupt?

April 16, 2007

packt euch am eigenen wolfowitz!
:-)