Weblog-Archiv für 27. Juni 2007

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antideutsche kommunisten

Juni 27, 2007

erzählen araberwitze.

der deutsche rassismus lebt! nicht nur rechts, sondern insbesondere ganz links draußen bei den wertmullahs, die sich kein stück mehr von kühnens et al. unterscheiden!

hurra! hurra! hurra! wertmullah!

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poesie des ignoranten alltags…

Juni 27, 2007

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neoliberalismus

Juni 27, 2007

mal live, echt und in farbe. mit freundlicher unterstützung der cdu.

textauszug: Über 20 Menschen sollen in dem kleinen Krankenhaus innerhalb
eines Jahres gestorben sein
, weil, so die Ermittlungsrichtung der Strafverfolger, falsch, unnötig oder stümperhaft operiert wurde; weil der neue Inhaber, so die Vermutung, mit möglichst großen und komplizierten Eingriffen viel Geld verdienen wollte; weil an lebensnotwendigen Medikamenten gespart und stattdessen versucht wurde, große Bauchwunden mit frischgepresstem Zitronensaft zu desinfizieren.

das ist ja wohl allerallerbeste betriebswirtschaftliche denke, wenn ich nicht irre, und so modern!

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im kommentarbereich der süddeutschen

Juni 27, 2007

war wohl jemand etwas aufgebracht:

komm.jpg

:-)

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das schaf, das wilde

Juni 27, 2007

was wikipedia weiß: Fossilien und archäologische Funde belegen, dass auf Zypern bis in die Nacheiszeit eine verzwergte Fauna hauptsächlich aus Nilpferden und Elefanten lebte, die allerdings bereits im Neolithikum ausgestorben ist. Schweine, Rinder, Ziegen, Damhirsche und Wildschafe sowie Füchse und Wildkatzen wurden von den ersten Bauern mitgebracht. Die Schafe verwilderten und lebten auf der Halbinsel Akamas. Die ebenfalls eingeführten Rinder verschwanden nach relativ kurzer Zeit und wurden erst im Endneolithikum wieder eingeführt. Heute gibt es auf Zypern nur noch das Wildschaf, fälschlicherweise Mufflon genannt.

aus der taz: Das Mufflon, schon einmal ob seines Wohlgeschmacks beinahe ausgestorben, vermehrt sich wieder beständig. Davon kann man sich in der Forststation Stavros tis Psokas überzeugen. Hier, mitten im Wald an einer Straßenkreuzung, haben die Förster ihr Hauptquartier, und auch die Feuerwehr ist dort stationiert. In einem Gehege lassen sich die Tiere, die sonst nur ganz selten zu sehen sind, bequem beobachten. Die Förster von Stavros tis Psokas sind stolz auf ihre streng geschützten Tiere und den Wald.

wir haben die tiere mit den beeindruckenden hörnern eben da in stavros tis psokas besucht. anfangs konnten wir sie überhaupt nicht sehen und wollten, mehr oder weniger enttäuscht, wieder weiter, als wir sie doch entdeckten: die biester sind - wenn sie sich nicht bewegen - kaum zu erkennen. aus machen konnten wir drei böcke und zwei muttertiere mit lämmern.

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das alles und noch viel meer!

Juni 27, 2007

:-)