Archiv für September 2007

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Lesebefehl!

September 30, 2007

Ein höchst lesenswerter Beitrag auf PI! Anti-PC, proamerikanisch, proisrelisch!

Die USA sind heute Fortschrittsmotor Nummer eins. Sogar unsere friedens- bewegten antiamerikanisch-antisemi- tisch-bettnässenden europäischen Links- menschen benutzen amerikanische Computer mit amerikanischer Software, tun sich von ihren Hartz-IV-Millionen an amerikanischen Speisen gütlich und faulenzen zu amerikanischer Musik.Im Unterschied zum gutlinken Dreckspack erkennen wir von PI die Führungsrolle der USA gerne an. Und dabei denken wir nicht nur an die selbstbewusste US-amerikanische Weltrealpolitik und Mainstreamkultur, sondern auch an die vielen “kleinen Pioniere”, die nicht im öffentlichen Rampenlicht stehen, aber in ihrem jeweiligen Spezialgebiet Bahnbrechendes leisten.

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SPD-Totengräber Müntefering

September 30, 2007

Die Sturheit, mit der dieser Sauerländer an seiner falscher Politik festhält, ist bemerkenswert. Der Wähler, gegen den hier Politik gemacht wird, ist bereits dabei, die Quittung auszustellen. SPD-Projekt 18: Müntefering geht voran!

“Hartz IV, Unternehmensteuer, Rente mit 67 - überall haben Sie die Bürger gegen sich.
Wenn wir Politik nach Umfragen machen sollen, brauchen wir keine Politiker, dann brauchen wir Umfragen-Umsetzer. Ich bin aber Politiker. Wünsch dir was, das haut nicht hin. Wenn man von seiner Sache überzeugt ist, muss man dafür werben, andere überzeugen, dafür kämpfen. Politik muss auch führen.

Und wenn sie in die Irre führt?
Ich bin nicht so vermessen zu sagen, dass ich mich nicht irren kann. Aber ich glaube, dass wir in allen Punkten, über die wir momentan diskutieren, dicht an der Wahrheit dran sind. Wir Politiker können und müssen unseren Auftrag auch annehmen und den Menschen sagen: Wir schlagen jetzt diesen Weg vor, er ist gut, vielleicht anstrengend, aber vernünftig, das sind die Argumente, kommt mit. Man trägt die Verantwortung nicht nur für vier Jahre. Die reicht viel weiter. Das ist vielleicht die größte Herausforderung in der Demokratie: den Mut zu haben, nachhaltige Politik zu machen, die über die Legislaturperiode hinausgeht. Für die Enkel.

Auch auf die Gefahr der Abwahl hin?
So ist es. Aber die Sache funktioniert nicht so simpel.

Sind Sie Schröders Nachlassverwalter?
Ich bin ich. Aber die Agenda 2010 war eine große historische Leistung von Gerhard Schröder. Viele haben keine Ahnung mehr, was das war. Das waren große Steuersenkungen, unten und oben, eine riesige Arbeitsmarktreform, Verbesserung der Kinderbetreuung, mehr Geld für Forschung und vieles mehr. Es tut sich auch eine ganze Menge. Mehr als die Hälfte der über 55-Jährigen sind in Beschäftigung, 1997 waren es nur 38 Prozent. Wir haben 700.000 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr.

Es nutzt der SPD nur überhaupt nichts.
Wenn man eine Rendite haben will, muss man auch sagen, dass die einem gehört. Dann muss man sich melden: Wir waren das, wir sind das! Das sollten wir ein bisschen lauter tun.

Im SPD-Vorstand schämen sich stattdessen immer noch einige für Schröders Politik.
Aber immer weniger. Wir müssen diesen Weg weitergehen. Ein anderer Kurs wäre falsch für das Land - und auch für die Partei. Wir dürfen nicht zurückfallen in die teils strukturkonservative sozialdemokratische Politik der 70er Jahre. Wir müssen den sozialen Fortschritt suchen. Das war und ist Markenzeichen der SPD. Leider haben das nicht alle bei uns verstanden, Teile der Gewerkschaften auch nicht, und in der Union wollen sich auch viele Konservative wieder einen schlanken Fuß machen.”

Auszug aus einem STERN Interview (35/20 07), via

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Herbstnachmittag am See

September 29, 2007

 

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Wie einst Paul Gascoigne

September 29, 2007

mache ich keine Aussagen über die Zukunft und gedenke, dies auch weiterhin nicht zu tun. Deshalb werde ich das elterliche Anwesen nicht im Bild zeigen* . Nur Blumen, Bäume, Büsche, Gras

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und die Hütte vom Nachbarn gegenüber, die gerade zum Verkauf steht…

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Soll so zwischen 800.000 und 1 Mio liegen. Interesse anyone?

*(Wer weiß, auf welche schrägen Ideen mancher “Hassi”-tragender Trottel so kommen könnte)
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Herr H. vom antibuerokratieteam.net zum Thema “Domain-Grabbing”

September 29, 2007

Da ist er ja nun WIRKLICH Spezialist! Siehe seine eigene Vita in Sachen Don Alphonso und rebellmarkt.de. hecht.jpg
Dieser - selbst für neoliberale Verhätnisse - unverfrorene Schnösel besitzt schon eine außergewöhnliche Chuzpe, muss man sagen…

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“Jüdische Vermächtnisse” - kein Grund für Pensionsverlust

September 28, 2007

Gestern wurde “Law&Order”-Kanther wegen Untreue zu Lasten der CDU zu 54000 euro Geldstrafe verurteilt. Damit ist die erstinstanzliche Entscheidung - 18 Monate Haft auf Bewährung plus Geldstrafe - vom Tisch und ganz nebenbei behält der Herr sämtliche Pensionsansprüche, die er bei Aufrechterhaltung der Bewährungsstrafe verloren hätte*.

Man sieht: Wenn einer nur weit genug oben in der Hierarchie des Staates steht, kann er über Jahrzehnte lügen und betrügen, sich am Ende sogar die widerlichsten Verscheleierungsversuche für seine kriminellen Handlungen einfallen lassen und wird trotzdem von der Justiz mit Glacéhandschuhen angefasst. Die 54000 Euronen zahlt sein Netzwerk aus der Portokasse.

Das macht sich gut im Vergleich zu einem HartzIV-Empfänger, der 30 Jahre in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat, sich sein Leben lang nichts zu Schulden kommen ließ und nach einem Jahr mit 345 Oios auskommen muss, nicht wahr?

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Kenji Nagais

September 28, 2007

Hingerichtet vor laufenden Kameras.

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R.I.P

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Burma-Video: Macht die Verbrechen sichtbar!

September 27, 2007

Die Situation in Burma eskaliert. Nach Medienberichten sind heute 9 Menschen auf den Straßen von Rangun vom Militär ermordet worden. Wieder einmal erweisen sich die UN als zahnloser Tiger. Eine Schande für die westliche Welt, Russland und China, vor dem man aus wirtschaftlichen Interessen feige den Schwanz einkneift.

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Zugerichtet für den Krieg

September 27, 2007

Mir haben die Typen Leid getan, die ich heute abend in der ARD-Reportage“Welcome to Landstuhl” gesehen habe. Dabei hat man wohl aus Gründen der Rücksichtnahme nur solche gezeigt, die relativ glimpflich davon gekommen sind. Nur in kurzen Einstellungen wurden Soldaten gezeigt, denen das Bein weggeschossen wurde oder die einen Kopfschuss gekriegt hatten und für die der Krieg definitiv vorbei war.

Der Rest äußerte sich vor der Kamera dahingehend, dass sie wieder “in den Einsatz” wollten, sprich: in den Irak. Ein Kaplan meinte seelsorgerisch, sie hätten eine Mission, die sie vollenden müssten, sonst würden sie sich fühlen wie Verräter oder als hätten sie ein Versprechen gebrochen. Diese Jungs sind so auseinander genommen und wieder zusammengesetzt worden, dass sie nichts anderes als den Krieg kennen und nicht mehr sehen können, für wen sie eigentlich ihren Arsch hinhalten. Leider handelt es sich dabei weder um ihre Familie, ihr Land, die Demokratie oder die Freiheit.

Mr. Bush junior hat ganze Arbeit geleistet: Mehr als 3600 tote “Government Issues” bisher und dazu mehr als 25000 verletzte.

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Rangun - das zweite Tiananmen?

September 26, 2007

Die Militärmachthaber in Burma lassen auf Mönche und Zivilisten in Rangun schießen. Der UN-Sicherheitsrat beruft eine Dringlichkeitssitzung ein. Herauskommen wird dabei wenig bis nichts. Der einzige Verbündete, den die Schlächter haben, ist China. Die werden ihre Vasallen zu schützen suchen. Aber sie stecken selbst in einem Dilemma: Nächstes Jahr sollen die Olympischen Spiele in Peking statt finden. Kann man sich da ein Massaker in Burma leisten? Vielleicht ist die Besorgnis der Chinesen um den eigenen Ruf der einzige Hoffnungsschimmer für das bedrängte burmesische Volk

Aber um die guten wirtschaftlichen Beziehungen braucht man sich keine Sorgen zu machen, wie morgen, übermorgen oder nächste Woche der Sprecher von Siemens oder irgendeinem anderen Profiteur verlautbaren lassen wird.