Weblog-Archiv für 11. September 2007

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Belgische Faschisten

September 11, 2007

da, wo sie hingehören: Auf den Knien und dann eingelocht. Unddann gibt’s ja noch die deutschen Hintermbaumsteher: http://www.gegenstimme. net/wp-content/uploads/zw%F6lf.jpg Ekelhaft wie immer.

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Maria Conchita Alonso - Dreckschleuder der venezolanischen “Opposition”

September 11, 2007

Die Frau wurde 1957 in Kuba geboren, kam mit 5 Jahren nach Venezuela und wurde dort sogar Miss Venezuela 1975. 1982 ging’s weiter in die USA, sie hat seit 2005 die US-Staatsbürgerschaft und muss sich heute, mit 50, in ziemlich miesen Britney-Spears-Posen* ablichten lassen, um im Gespräch zu bleiben. Sowas will eine seriöse Chavez-Kritikerin sein, schauen wir hin:

Die gute Frau ist vollkommen ahnungslos, stottert und lügt am Stück, erfindet aus dem Stegreif eine Greueltat nach der anderen und weiß offensichtlich nicht, wovon sie spricht. Man fühlt sich an diverse Auftritte wie den der Tochter des kuweitischen Botschafters vor den UN erinnert, als die arme Kleine mit tränenerstickter Stimme als Augenzeugin von den Untaten der irakischen Soldaten in kuweitischen Krankenhäusern berichtete - während sie selbst sich in Wash. DC. aufhielt. Das war ähnlich glaubwürdig.

*via balou

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In memoriam: 11. September

September 11, 2007

11. September 1973. Ich kann mich noch an die Tagesschau dieses Tages erinnern. Unscharfe verwackelte Fernsehbilder in Schwarz-Weiß aus Santiago de Chile, wo Pinochets Bomber die Moneda beschossen, in der sich der gewählten Präsident Allende mit seinen Getreuen verschanzt hatte.

Es war um die chilenische Demokratie geschehen, das Monster Pinochet und seine Junta übernahmen die Macht und das Morden und Foltern an der eigenen Bevölkerung unter dem Beifall der Herren Nixon, Kissinger, Strauß („Die Demokratie muss hin und wieder in Blut gebadet werden“) et al. begann.

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Dieser Pinochet blieb mit Unterstützung der USA 17 Jahre an der Macht. Schätzungen zu Folge sind bis zu 5000 Menschen in den Folterkellern des Diktators verschwunden. Unter anderem auch in der Colonia Dignidad des Pädophilen Paul Schäfer.

Bis zu seinem Ende im Jahr hat Pinochet keine Reue ob der von ihm und seinen Schergen begangenen Verbrechen gezeigt. Kein Wort des Bedauerns, keine Geste der Versöhnung. Nichts. Noch heute versuchen die Mütter der Verschwundenen herauszufinden, wo ihre Kinder verscharrt wurden.

Mögest du, Augusto José Ramón Pinochet Ugarte auf ewig in der Hölle schmoren.

Mehr schöne Kommentare zur Machtbernahme des Blutsäufers Pinochet gibt es hier Thx°!