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Die Achse der Doofen schwappt zurück

November 13, 2007

Wenn man ein Buch zu maximal einem Drittel gelesen und von diesen 30% höchstens 10% verstanden hat, dann sollte man sein Geschmier  Gemiersch nicht “Rezension”, sondern “Schmähartikel” nennen. Der Ehrlichkeit halber.

Bisher keine Kommentare

  1. wieso, diese Achsenpolitiker sind so intelligent, dass es ihnen völlig ausreicht, nur 10% eines Buches evtl. verstanden zu haben.


  2. Rezensenten wie K. lesen Einleitung, Inhaltsverzeichnis und werfen noch einen, zwei flüchtige Blicke in die Mitte und ans Ende eines Buches. So kommt der Müll zu Stande, den der Gutachsler da fabriziert hat.

    Von Intelligenz kann da keine Rede sein. Das ist angelernt. Eine niedrige Tätigkeit, sozusagen.


  3. Alleine Rechtschreibung und Interpunktion von Kaufmann wären selbst einem Hauptschüler Grund zur Schande. Dann der dauernde Schrei nach Definitionen selbstverständlich bekannter Begriffe und so weiter. Kann Tobias Kaufmann überhaupt lesen? Und wie kommt er auf die Idee, dass Butterwegges Buch eine Polemik sei? Ist der schon total verbrodert äh… verblödet? Nicht jeder muss, wie diese miefigen Gutachsler, mangelnde Inhalte und Argumente durch Polemik kompensieren. Die treibt doch nur die Angst, dass es an den eigenen Geldbeutel gehen könnte.

    Gruß

    Alex


  4. Ich glaube eher, dass Leute wie Kaufmann an einem “Projekt” mitarbeiten, dessen Dimensionen sie überhaupt nicht begreifen. Gutwillig interpretiert. Böswillig könnte man auch meinen, dass er sich ein Ticket in die kommende, neue Elite erkaufen will mit besonders servilem Verhalten und hofft, dass die INSM et al.immer schön mitlesen, seine Pamphlete für geeignet und den Autoren zu Höherem berufen halten.

    Naja, wie war das noch gleich mit den nützlichen Idioten (aka “second hand idea dealers”? :-)


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