Das Gegeifer eines Br. oder so würde sich mit Fakegelächter unterlegt sicher auch lustiger anhören…

Das Gegeifer eines Br. oder so würde sich mit Fakegelächter unterlegt sicher auch lustiger anhören…

Dieser Rohrkrepierer weiß offenbar nicht mehr, was grade vorgeht in diesem Land…

Ein interessanter Artikel in der aktuellen Zeit von Micha Brumlik zeigt, wie die Rechte die Unterschichten gegen Minderheiten mobilisiert:
Angst vor der Jugend
Von Micha Brumlik
Der populistische Ruf nach “Erziehungscamps” offenbart die autoritären Sehnsüchte einer verunsicherten Gesellschaft
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Der hessische Ministerpräsident Koch hat im Unterschied zu seinen Kollegen aus Hamburg und Niedersachsen klar erkannt, dass er sich eine neue Mehrheit weder unter den abhängig Beschäftigten noch unter dem mit der hessischen Bildungs- und Umweltpolitik höchst unzufriedenen Bürgertum beschaffen kann. Der mit dem Thema Jugendkriminalität eröffnete Wahlkampf ist daher auch – anders als es die CDU sonst so liebt – kein »Kampf um die Mitte«, sondern ein Kampf um die Stimmen der Unterschicht.
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Der Assoziationshof des Begriffs »Erziehungscamp«, das von der Sache her nicht mehr sein kann als eine andere Form des Jugendstrafvollzugs, ist ausgesprochen weiträumig. Zu Deutsch heißt camp ja nichts anderes als »Lager«. Der Assoziationshof des Begriffs reicht vom »Ferien-« über das sportliche »Trainings« bis hin zum »Arbeits-« oder »Konzentrationslager«. Lager sind – wie der Philosoph Giorgio Agamben gezeigt hat – eingegrenzte Räume des Ausschlusses, Zonen, die zwar durch das Recht konstituiert, aber in ihrem Inneren dem Recht nicht unterworfen sind. Damit kein Missverständnis entsteht: Es geht nicht darum, irgendjemandem vorzuwerfen, er wolle Jugend-KZs, die es in der NS-Zeit tatsächlich gab, einrichten. Wohl aber geht es darum, zu zeigen, welche sonst zensierten Ordnungswünsche mit derlei Begriffen provoziert werden können.
Dass bei Kochs Kampagne ein kulturalistisch verbrämter Rassismus im Spiel ist, hatte sich schon bei ihrem Auftakt gezeigt – in seinen polemischen Garnierungen, vor allem seiner Kritik an gewissen »hierzulande nicht üblichen Formen der Müllentsorgung« oder seinen Bemerkungen zur »Hausschlachtung«, die mit dem Thema Sicherheit in der U-Bahn nicht das Mindeste zu tun haben.
[...]
In dem Maße, wie die ernst zu nehmende kriminologische, sozialpädagogische und juristische Zunft von exzellenten Wissenschaftlern wie den Kriminologen Christian Pfeiffer und Joachim Kersten sowie dem Psychologen Michael Hock bis zu Anwaltsvereinen und dem deutschen Richterbund die CDU-Vorschläge begründet zurückweist, verstärkt die Bild-Zeitung ihre Kampagne. Während in der Ausgabe vom 4. Januar der Kolumnist Franz Josef Wagner anlässlich des Vorwahlsieges von Barack Obama auf Seite zwei Rassismus in Reinkultur absondert – Obamas »Großmutter lebt 80-jährig in einem Kral in Kenia. Sie weiß nicht, wie man mit Messer und Gabel isst« –, feiert das Blatt auf Seite eins »Deutschlands mutigsten Staatsanwalt«.
[...]
Der aktuelle Vorstoß Kochs, auch unter 14-Jährige in den Knast stecken zu wollen, ist nur noch logische Konsequenz und steht in bester NAzitradition.

Es ist anzunehmen, dass weder die unter Bush betriebene Politik - Bushit - noch die entsprechenden Einflüsterer - Busheviki - nach dem Abgang der lahmen Ente verschwinden werden. Gerade bei einem zu befürchtenden Sieg der betrogenen Expräsidentengattin steht zu befürchten, dass dieselbe Mischpoke grade weiterregiert. Vielleicht mit ein paar wenigen Make-Up-Strichen, aber letztlich dieselbe politkriminelle Kamarilla wie in den letzten 8-12 Jahren. Deshalb werde ich solche Politik und ihre Vertreter wie oben genannt bezeichnen. Ich glaube, Hillary ist eine gute Bushevikin, die die Bushitpolitik so lange weiterführen wird, bis wieder ein Originalbush gesellschaftsfähig ist, nämlich der smarte Wahlfälscher zu Gunsten seines tumben Bruders: Jeb.
Und irgendwann erwartet das amerikanische Volk die einem Comic von Robert Crumb entsprungene Grinsekuh und Tochter der treuen Busheviki: (äh wie hieß die noch gleich?…….) Hope? Truth? BlowJob? Totenham? Achso! Chelsea! Erst als Senatorin und dann… aber lassen wir das. Bis dahin bin ich in Rente, lebe mit meiner Frau auf einer einsamen Südseeinsel und die Busheviken dieser Welt dürfen von mir aus auch Sarbruni oder sonstwie heißen….

Höchststrafe für den Generalsekretärsdarsteller. So heißt es in der WELT:
“Der Vergleich der Arbeit der schwarz-roten Koalition mit der DDR und ihren Institutionen ist inakzeptabel, und der Vergleich der Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin mit DDR-Verlautbarungen ist ungehörig”, sagte der FDP-Ehrenvorsitzende. Niebels Äußerungen entsprächen nicht den Regeln liberaler Streitkultur, sagte Genscher: “Zwar gibt es gewiss genug an der gegenwärtigen Regierung zu kritisieren - aber mit sachlicher Kritik und nicht mit Verunglimpfungen.” Für den geübten Diplomaten Genscher ist das eine außergewöhnlich scharfe Kritik.
Der reagiert so:
Nichts habe ihm ferner gelegen, “als die Bundeskanzlerin in ihrer persönlichen Biografie zu verunglimpfen oder die Bundesregierung mit dem Unrechtsregime der DDR gleichzusetzen”, sagte Niebel. Er habe lediglich die staatsgläubige Politik von Schwarz-Rot kritisieren wollen.
Und in seinem Zeugnis wird dereinst stehen “Hat sich immer und redlich bemüht”…

sich mit feinen DDR-Vergleichen zu Wort. Ganz so, wie’s der Herr und Meister in Sachen Mindestlohn vorgemacht hat. Wann haben die Efdepisten diese dolle Kommunikationsstrategie wohl ausgedacht? Am Volkstrauertag im Schnapsnasenladen “Thomas Dehler”?
Update: Niebel kriegt weiche Knie, kotzt sich vor Angst den Anzug voll und sagt “er habe mitnichten die Bundesregierung mit dem DDR- Unrechtsregime gleichsetzen und auch Kanzlerin Merkel nicht verunglimpfen wollen. Sollte seine Kolumne so verstanden worden sein, bedauere er dies ausdrücklich.”

im abgeschlagenen Westerwelle-Outback nölt einer angesichts des Erfolgs von Obama was von “politischem Verstand” rum, der selber keinen blassen Dunst davon hat, was politisch richtig oder falsch wäre, sondern nur dumpf und stumpf die Parolen seiner Herren rauf- und runterbetet.
Dabei seien zwei Fragen gestattet:
1. Welcher Präsident hat in den 2000ern ein von Bush geerbtes exorbitantes Staatsdefizit der USA ins Plus gewendet?
2. Welcher Präsident hat in den 2000ern das von Clinton übernommene Staatsplus in ein exorbitantes Minus gewendet?
Allein die wahrheitsgemäße Beantwortung dieser Fragen sollten diesen “Ökonomen” eines besseren belehren. Woran ich allerdings - berechtigte - Zweifel habe: einmal vernagelt, immer vernagelt…. Leider.

Was ist los? Genau DAS ist los! Die Lakota erklären sich unabhängig von den USA, die sich einen Scheißdreck um das Wohl ihrer Ureinwohner kümmern, die sie zu Hunderttausenden abgeschlachtet haben.

Westerwelle!
Wer’s nicht glauben mag, der lese den Artikel von Franz Walter in der taz und wem Franz Walter und die taz zu links sind, der führe sich mit den Artikel in der Online-Printausgabe der “ZEIT” zu Gemüte, der sich ebenfalls mit dem Problem Westerwelle befasst.
So lange es den Möchtegern-Außenminister Guido an der FDP-Spitze gibt, brauchen sich die Grünen keine Sorgen zu machen, so viel steht fest.