Archiv für die Kategorie ‘lügner’

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Koch - der dreckigste Wahlkämpfer aller Zeiten

Januar 20, 2008

Der Herr schafft es immer wieder, Maßstäbe zu setzen. Nach unten. Den Rechten und den Wirtschaftsradikalen mag es gefallen, wie der Mann im Kampf um sein politisches Überleben zu Werke geht, zumal sich die FDP Chancen auf eine neuerliche Regierungsbeteiligung in Hessen ausrechnen darf. Jeder andre wird sich angeekelt abwenden von diesem widerlichen Menschen, dessen Charakter so hässlich ist wie sein Gesicht. Wenn nicht noch hässlicher.

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Marketing Bullshit made by Nokia

Januar 17, 2008

Lest hier die dreckigen Lügen eines Weltkonzerns:

Unternehmerische Verantwortung

Unternehmerische Verantwortung heißt für Nokia, die Einflüsse ihrer Arbeit auf Gesellschaft und Umwelt zu erkennen und entsprechend zu agieren. Als Marktführer und weltweit tätiges Unternehmen nimmt Nokia diese Verantwortung sehr ernst. Eine solide Unternehmensethik ist deshalb für das tägliche Geschäft enorm wichtig.

Nokia und die Umwelt

Die Verantwortung für die Umwelt wird von allen Mitarbeitern des Unternehmens getragen, aber auch von all denen, die an der Produktion, Produkten und Diensten beteiligt sind, unabhängig davon, ob es sich um Kunden, Zulieferer, Investoren oder andere Interessengruppen handelt. Unser Respekt für die Bedürfnisse zukünftiger Generationen erstreckt sich von der Rohstoffproduktion bis zum Recycling von Altgeräten.

Verpflichtung zur sozialen Verantwortung

Unser Ziel ist ganz einfach - wir möchten, dass Nokia weiterhin ein interessantes Arbeitsumfeld bietet - und wir möchten zum Wohl der Gesellschaft, in der wir tätig sind, beitragen. Jeder Nokia Mitarbeiter entscheidet mit über Leistung und Reputation von Nokia in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit, Mitarbeiterbeziehungen, Corporate Community Involvement und Menschenrechte. Aus diesem Grund ist jeder Mitarbeiter für den Erfolg von Nokia wichtig, denn er hat Anteil an der Verantwortung für das soziale Engagement.

Corporate Responsibility Report
Corporate Responsibility - der Begriff umfasst die gesellschaftliche Verantwortung, der sich Unternehmen verpflichtet fühlen in bezug auf ihre Ökonomie, ihr Umweltbewusstsein und ihr soziales Engagement.

Corporate Community Involvement
Wir sind davon überzeugt, dass der Dialog zwischen Menschen und Kulturen der Schlüssel zu positiven Veränderungen bedeutet. Daran glauben wir.

Engagement in Deutschland
Soziale Verantwortung bedeutet für uns stetiges Engagement in den Bereichen Jugend und Bildung.

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Die PIdeppen lügen sich mal wieder einen zurecht

Januar 3, 2008

Die Unruhen infolge der gefälschten Wahlen in Kenia sorgen für erhöhte Aufmerksamkeit, besonders in der Kreuzfahrersektion der Rassisten- und Schmuddelecke von Kleinbloggersdorf. Weil es aber extrem unspannend wäre, die tatsächlichen Ursachen zu benennen, nämlich Spannungen zwischen Kikuyu und Luo, bringen die PIPIs eine Lüge in Umlauf, die besagt, dass Odinga im Falle seines Wahlsiegs den Muslimen Kenias die Einführung der Sharia versprochen habe. Dabei stützt man sich auf einen Bericht der Website “Christian Today” vom 18. Dezember 2007, in dem ebendies kolportiert wird. So weit so schlecht.

Dass es eine solche Verabredung zwischen Odinga und den kenianischen Muslimen nicht gegeben hat, wie “Christian Today” schon zwei Tage später schrieb, lässt man selbstverständlich unter den Tisch fallen, denn bei wahrheitsgemäßer Zitation wäre ja das Kampfargument gegen den bösen Odinga futsch. So geht das ja nicht! Also wird weiter gelogen, dass sich die Balken biegen und das werte PIblikum erschauert in wohligem Gruseln und holt sich am Rechner einen runter.

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There is no such thing as an Iranian bomb

Dezember 6, 2007

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Fair is foul and foul is fair: Macbeth (l.) and his beloved wife, Lady Macbeth (r.)
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Venezuela: Think Tank warnt vor möglicher Manipulation

November 29, 2007

Risk of Deceptions in Venezuelan Referendum, CEPR Warns

 

Recent History Shows Use of Fake Polls, Other Efforts to Undermine Credibility of Electoral Process

 

For Immediate Release: November 28, 2007
Contact: Dan Beeton, 202-293-5380 x104

 

WASHINGTON, D.C. - There is a significant risk that fraudulent polls and other deceptions will be used to challenge the results of Venezuela’s referendum, if proposed constitutional reforms are approved this Sunday, according to Center for Economic and Policy Research (CEPR) economist and Co-Director Mark Weisbrot.

“The international media has not always exercised due diligence in its reporting on polling data and elections in Venezuela,” said Weisbrot, who has authored papers on previous elections there.

“This opens up the possibility for the use of fake polling, as was done in the last (2004) referendum, to cast doubt on the results if the proposed constitutional reforms are approved,” he said.

In 2004, the influential U.S. polling firm Penn, Schoen, and Berland published fake exit polls on the day of the Presidential recall referendum, showing President Hugo Chávez losing by a 59-41 margin.(1) The actual results, which were certified by observer missions from the Organization of American States and the Atlanta-based Carter Center, showed the opposite, with Chávez winning by a margin of 58 to 41 percent.(2)…
(Weiterlesen)

Gleichzeitig soll die CIA unter dem Decknamen “Operación Tenaza” am Sturz Hugo Chávez’ arbeiten.

Man darf gespannt sein, ob die Amerikaner und die Oligarchie um Cisneros diesmal “erfolgreicher” sind beim Putschen oder ob sie wieder an ihrer eigenen Dummheit scheitern wie vor fast 6 Jahren. Was ich für wünschenwert halte.

Ich hoffe, dass das Referendum glatt über die Bühne geht, ein eindeutiges Ergebnis zu Stande kommt - pro oder contra Verfassungsänderung ist egal - und es kein Blutvergießen geben wird. Wenn es dazu kommen sollte, ist klar, wer dafür verantwortlich ist.

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“Jüdische Vermächtnisse” - kein Grund für Pensionsverlust

September 28, 2007

Gestern wurde “Law&Order”-Kanther wegen Untreue zu Lasten der CDU zu 54000 euro Geldstrafe verurteilt. Damit ist die erstinstanzliche Entscheidung - 18 Monate Haft auf Bewährung plus Geldstrafe - vom Tisch und ganz nebenbei behält der Herr sämtliche Pensionsansprüche, die er bei Aufrechterhaltung der Bewährungsstrafe verloren hätte*.

Man sieht: Wenn einer nur weit genug oben in der Hierarchie des Staates steht, kann er über Jahrzehnte lügen und betrügen, sich am Ende sogar die widerlichsten Verscheleierungsversuche für seine kriminellen Handlungen einfallen lassen und wird trotzdem von der Justiz mit Glacéhandschuhen angefasst. Die 54000 Euronen zahlt sein Netzwerk aus der Portokasse.

Das macht sich gut im Vergleich zu einem HartzIV-Empfänger, der 30 Jahre in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat, sich sein Leben lang nichts zu Schulden kommen ließ und nach einem Jahr mit 345 Oios auskommen muss, nicht wahr?

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Necla Kelek nimmt’s mit der Wahrheit nicht so genau…

September 23, 2007

In der aktuellen ZEIT (39/2007) lesen wir über eine so genannte “Islamkritikerin”: Im Februar 2006 legte die türkischstämmige Soziologin Necla Kelek eine brisante Publikation vor: Eine große Zahl muslimischer Kinder, insbesondere muslimischer Mädchen, nehme nicht am Sport-, Schwimm-, oder Sexualkundeunterricht deutscher Schulen teil. ZEIT-Redakteur Martin Spiewak hat das Thesenpapier und die in der Debatte verbreiteten Fakten gründlich nachrecherchiert und kam im Dezember 2006 zu dem Befund, dei den Versuchen muslimischer Schülerinnen, sich dem Unterricht zu entziehen, handle es sich um Einzelfälle.
In seinem “Clearingprojekt Zusammenleben mit Muslimen” hat der Interkulturelle Rat in Deutschland (RI) bei den zuständigen Fachministerien der Bundesländer nachgefragt und Spiewaks Recherchen bestätigt. “Die religiös bedingte Nichtteilnahme am Schwimmunterricht ist [...] kein flächendeckendes Problem. Es handelt sich vielmehr um Einzelfäll”, heißt es in der Auswertung der Umfrage. Auch der in den Medien geäußerte Vorwurf, Schulbehörden leisteten einer vermeintlichen Massenverweigerung muslimischer Schulkinder Vorschub, bestätigt sich nicht.
Mit Ausnahme Hamburgs haben alle Bundesländer die Anfrage beantwortet. Der Leiter des Clearingprojekts, Torsten Jäger, kommt zu einem eindeutigen Schluss: “Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass die in öffentlichen Diskussionen häufig geäußerten Unterstellungen falsch sind.

Soviel zum Thema VORURTEIL und RECHERCHE.

MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Tatsachenbiegen als neuer Akademikersport? Nekla Kelek muss es wissen…

Aber bereits im Februar 2006 wurden Kelek unseriöse Machenschaften vorgeworfen: [...] Offenbar wurden hier die eigenen – und zwar wissenschaftlich abgesicherten - Erkenntnisse mutwillig verbogen, um am Buchmarkt einen Erfolg zu landen und sich dabei selbst als authentische und vorgeblich wissenschaftlich legitimierte Ansprechpartner zu allem, was mit „den Türken“ oder „dem Islam“ zutun hat, in Szene zu setzten. Das Kalkül geht auf, von der taz bis zur ZEIT wird Kelek gerne konsultiert, wenn es darum geht, „türkische“ oder „islamische“ Verhaltensweisen zu deuten. Sie darf gewalttätige Übergriffe türkischer Fussballnationalspieler gegen die Schweizer Mannschaft unreflektiert auf die islamische Religionszugehörigkeit der türkischen Spieler zurückführen oder Vandalismus von jungen Migranten nach französischem Vorbild mit Hinweis auf das Unvermeidliche der „türkisch-islamischen Kultur“ auch für Deutschland prognostizieren. Dabei sind die „Analysen“ nichts mehr als die Verbreitung billiger Klischees über „den Islam“ und „die Türken“, angereichert durch schwülstige Episoden aus Keleks Familiengeschichte.

Dass Politik mit Hilfe der Medien zur Verbreitung solch unseriöser Literatur beiträgt, um eigene integrationspolitische Fehler im Umgang mit dem Thema Zuwanderung zu verschleiern - diese Entwicklung beobachten wir mit Besorgnis.[...] Von Dr. Mark Terkessidis/ Prof. Dr. Yasemin Karakasoglu

Soviel zur Glaubwürdigkeit der Broderfreundin…

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Wilde Tiere - extralegal, extrabrutal

September 22, 2007

Es ist erschütternd. Zwar variiert die Zahl der Opfer der Blackwater-Killer erheblich, aber eines ist klar: Es war ein Massaker, das die “Huren des Krieges” am Nisoor Square in al-Mansour angerichtet haben und sie dürften weit mehr als 8 neue Kerben in ihre Gewehrkolben schneiden.

Der britische Independent zeichnet das Ereignis (“The real story of Baghdad’s Bloody Sunday”) in bedrückender Eindringlichkeit nach und zitiert Augenzeugen, die selbst angeschossen wurden und gesehen haben, wie Männer, Frauen und Kinder einfach niedergemäht wurden. Garbe um Garbe. Auslöser sei eine entfernte, gleichwohl laute Bombenexploision gewesen und ein Kleinwagen, besetzt mit zwei Erwachsenen und einem Kind, der sich nicht schnell genug vom Konvoi der Amerikaner entfernte, bzw nicht stoppte. Er wurde als erstes beschossen. Frau und Kind starben in dem brennenden Fahrzeug. Ein Augenzeuge berichtet, er sein hinter dem Konvoi - bestehend aus 4 SUV mit je zwei US-Zivilisten - gefahren, als dieser stoppte und Zivilisten ihm bedeuteten, zu verschwinden. Er habe seinen Wagen gewendet und sei losgefahren um von dort wegzukommen. Nach 30 Metern wurde das Feuer auf ihn eröffnet, er selbst wurde viermal in den Rücken und einmal in den Arm geschossen. Sein Wagen wurde von weiteren 12 Kugeln getroffen.

Die Darstellungen von Blackwater - Autobombe direkt am Nisoor Square, Sniperbeschuss, sind dagegen nicht geschönt oder vorteilhaft, sondern einfach erstunken und erlogen. Trotzdem beeilt sich Condoleezza Rice, die Firma zu loben, die eigene Leute verloren habe um ihre Leute zu schützen. Pervers.

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Maria Conchita Alonso - Dreckschleuder der venezolanischen “Opposition”

September 11, 2007

Die Frau wurde 1957 in Kuba geboren, kam mit 5 Jahren nach Venezuela und wurde dort sogar Miss Venezuela 1975. 1982 ging’s weiter in die USA, sie hat seit 2005 die US-Staatsbürgerschaft und muss sich heute, mit 50, in ziemlich miesen Britney-Spears-Posen* ablichten lassen, um im Gespräch zu bleiben. Sowas will eine seriöse Chavez-Kritikerin sein, schauen wir hin:

Die gute Frau ist vollkommen ahnungslos, stottert und lügt am Stück, erfindet aus dem Stegreif eine Greueltat nach der anderen und weiß offensichtlich nicht, wovon sie spricht. Man fühlt sich an diverse Auftritte wie den der Tochter des kuweitischen Botschafters vor den UN erinnert, als die arme Kleine mit tränenerstickter Stimme als Augenzeugin von den Untaten der irakischen Soldaten in kuweitischen Krankenhäusern berichtete - während sie selbst sich in Wash. DC. aufhielt. Das war ähnlich glaubwürdig.

*via balou

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In Sachen Klimawandel

September 1, 2007

Als Laie hat man’s naturgemäß schwer, eine Sache zu beurteilen, die reichlich komplex ist und nur in dicken Kompendien mit vielen dem Laien unverständlichen Formeln, Berechnungen, Diagrammen usw. dargestellt werden kann. Noch dazu, wenn er nicht weiß, wie diese Darstellungen zutreffend gelesen und interpretiert werden müssen. Da bleibt es letztendlich eine Frage des Vertrauens, wem man seinen Glauben im wahrsten Sinne des Wortes schenkt.

Und der Klimawandel ist so ein Ding. Wir sehen zwar jeden Tag das Wetter, aber nicht das Klima. Denn das Klima ist was viel Größeres als das Wetter und der August war letztes Jahr genauso verschifft wie in diesem.

Die Frage ist: wem vertraue ich bei der Beurteilung des Klimawandels?

Dem Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam, der am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung forscht, der zu den Leitautoren des 4. IPCC-Berichts zählt und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat „Globale Umweltveränderungen“ der Bundesregierung (WBGU) ist? Der weltweit mit Wissenschaftlern aus vielen verschiedenen Ländern zusammenarbeitet und die Ergebnisse ihrer Forschung zusammträgt, abgleicht und diskutiert, bevor er sie veröffentlicht?

Oder vertraue ich anderen Laien mit Glaubwürdigkeitsproblemen - die sich Journalisten, Publizisten oder Zukunftsforscher nennen - wie Dirk Maxeiner, Günter Ederer (Report), Christian Bartsch (Autor für die FAZ), Matthias Horx, Wolf Lotter (Brand Eins), Josef Reichholf, die Redaktionen der “WELT” und von “Cicero”, die durch die Bank alle bestimmten wirtschaftlichen Interessen verpflichtet sind und noch dazu - der eine oder andere jedenfalls - bereits mehrfach als Mietmäuler der interessierten Industrie aufgefallen sind, wie jedenfalls der gern - auch vom BR als Experte - herangezogene Fred Singer?

Das mag jeder selbst für sich entscheiden. Für mich ist klar, wem ich glaube und wer nur seine bezahlte Meinung in die WELT hinausbläst.

Danke, Herr Rahmstorf! klimawandel.doc